Innolines kompakt

Strategische Sanierungsplanung für das Entwässerungsnetz der Stadt Bremen

Oktober
2015

Die hanseWasser Bremen GmbH (hWB) beauftragte die S & P Consult GmbH mit der Bewertungs-, Prioritäts- und Netzanalyse sowie mit der Darstellung verschiedener Sanierungsstrategien für ca. 2180 km Kanalnetz der Stadt Bremen. Mit der Ableitung verschiedener Strategien unter Berücksichtigung der örtlichen Alterungsprozesse sollten für die hWB unterschiedliche Handlungspfade für ein zukünftiges, langfristig orientiertes Konzept der baulichen Unterhaltung untersucht werden.

Handlungsbedarf in Hannover ermittelt

September
2015

Der Stadtentwässerung Hannover (SEH) war auf der Grundlage einer Bauzustandsuntersuchung die Notwendigkeit einer Sanierung des Mischwassersammler Arndtstraße / Schloßwenderstraße über eine Länge von ca. 1000 m bekannt. Sowohl die hydraulische Auslastung des Sammlers als auch seine Trassierung unter der vielbefahrenen Arndtstraße führten bei der SEH zu komplexen Überlegungen hinsichtlich seiner baulichen Sanierung, die auch einen vollständigen Neubau des Kanals mit einschlossen. Zur Schaffung einer fundierteren Datenbasis für eine optimierte Sanierungsstrategie wurden in 2014 weitergehenden Untersuchungen an dem Kanal entschieden.

Optimierte Baugruben aus Spritzbeton

Juni
2015

Im Rahmen von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen für Kanäle in geschlossener Bauweise ist verfahrensabhängig die Erstellung größerer Baugruben unvermeidbar. So benötigen beispielsweise der Rohrvortrieb Start- und Zielgruben oder bestimmte Renovierungsverfahren längere Einziehgruben. Auch die Erstellung von Schachtbauwerken kann nur innerhalb einer Baugrube erfolgen.

CoJackHydra – Die neue Kraftübertragung beim Rohrvortrieb

Mai
2015

Mit CoJackHydra gibt es nun eine geschickte Kombination aus der optimierten Hydraulischen Fuge (System Bergemann) und einer darauf abgestimmten Variante von CoJack. Selbst Raum- und S-Kurven mit engen Radien können nun problemlos mit hohen zulässigen Vortriebskräften aufgefahren werden.

Die moderne Trassierung von Vortriebsstrecken stellt ständig steigende Anforderungen an die Vortriebsrohre. Ein Rückblick auf die vergangenen Jahre zeigt, dass die Vortriebslängen immer größer und enge Kurven immer häufiger werden. Selbst komplizierte Kurvenkombinationen mit zum Teil mehrfachen S- oder Raumkurven tauchen gar nicht mehr so selten in den Ausschreibungen auf.

Strategische Sanierungsplanung für das Entwässerungsnetz der Stadt Peine

März
2015

Die Stadtentwässerung Peine betreibt ein über 500 km langes Entwässerungsnetz, welches – ähnlich wie in vielen deutschen Städten – überwiegend nach 1950 entstand. Der bauliche Zustand ist durch die typischen Kanalschäden wie z.B. Schäden an Seitenzuläufen, und in besonderem Maße durch Betonkorrosion gekennzeichnet.

Um die gegenwärtige Instandhaltungspraxis im Hinblick auf den langfristig entstehenden Sanierungsbedarf auf den Prüfstand zu stellen und hieraus optimierte Netzstrategien abzuleiten, ließ die Stadtentwässerung Peine eine Netzuntersuchung mit dem System STATUS Kanal durchführen. Die Untersuchung erfolgte in Kooperation durch die Partner aus dem Netzwerk „Kanalflüsterer“ PFI Planungsgemeinschaft GbR und S & P Consult GmbH.

Grabenlose Sanierungen 2015 nicht begehbarer Kanäle im Teilnetz in Pforzheim

Februar
2015

Die Stadtentwässerung Pforzheim (ESP) inspiziert und klassifiziert turnusmäßig jedes Jahr einen großen Anteil ihres Entwässerungsnetzes. In Form einer Bedarfsplanung, der sogenannten Leistungsphase 0, schafft sich der ESP im Anschluss daran eine fundierte Grundlage für die späteren Planungsschritte und nimmt dabei eine erste Aufteilung in Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen vor.

Die S & P Consult GmbH (S&P) erhielt den Auftrag über die weiteren Planungen, die Ausschreibung sowie die Bauüberwachung der grabenlosen Sanierungen des aktuellen Inspektionszeitraums.

Mikrotunnelbau im Bereich der Graf-Engelbert-Schule in Bochum

November
2014

Im April 2014 hatten wir bereits über die Planung eines Konzeptes zur Regenwasserentkopplung im Bereich des städtischen Gymnasiums Graf-Engelbert-Schule und der angrenzenden Else-Hirsch-Straße berichtet. Die Umsetzung dieses Konzeptes erfolgte u.a. mittels Mikrotunnelbau.

Im Rahmen der Maßnahme des Tiefbauamtes Bochum waren Regenwasserkanäle DN 250 und DN 400 mit einer Gesamtlänge von ca. 245 m herzustellen. Um den Schulbetrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen und auch den üppigen Baumbestand zu schützen, wurde für vier der insgesamt fünf Haltungen die geschlossene Bauweise ausgeschrieben. Eine zeitliche Vorgabe war es, möglichst innerhalb der Sommerferien die Bauarbeiten auf dem Schulhof durchzuführen.

Tiefe Baugrube im Grundwasser

Oktober
2014

Runde oder ovale Baugruben für sehr tiefliegende Rohrvortriebe im Grundwasser stellen häufig eine besondere Herausforderung bei der Konstruktion und bei der statischen Nachweisführung dar.

Im Rahmen der Tragwerksplanung für einen Düker unter dem Main war eine Baugrube mit einem Innendurchmesser von 12 m zu bemessen. Die besondere Problematik ergab sich aus der Verpflichtung, das bis zu 19 m über der Sohle anstehende Grundwasser nicht abzusenken.

Hydraulische Berechnung zur weiteren Erschließung des ehem. Industriegebietes „Innenstadt-West“ in Bochum

September
2014

Seitens NRW.URBAN und der Stadt Bochum ist geplant, das zum Grundstücksfonds NRW gehörende Areal „Innenstadt-West“, auf dem früher Stahlindustrie angesiedelt war und sich heute die Jahrhunderthalle Bochum befindet, weiter zu erschließen (s. Abbildung 1). Dafür war es erforderlich, für das Teileinzugsgebiet (TEG) einen neuen Zentralen Abwasserplan (ZAP) aufzustellen.

Renovierung eines Regenwasserkanals DN 1200 mittels Mörtelbeschichtung in Pforzheim

August
2014

Im Frühjahr 2014 stand beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung Pforzheim (ESP) die Sanierung des Regenwasserkanals „Zum Pfannenstiel“ im beschaulichen Ortsteil Eutingen an.
Die S & P Consult GmbH (S&P) erhielt den Auftrag einer statischen Beurteilung der Bauwerke sowie der anschließenden Sanierungsplanung bis hin zur Bauüberwachung.

Der betrachtete Kanalabschnitt ist als Kreisprofil DN 1200 aus Stahlbeton ausgebildet und wies über eine Länge von ca. 115 m Schäden in Form von freiliegender Bewehrung auf. Darüber hinaus war in dem mit sehr steilem Gefälle verlegten Regenwasserkanal ein starker Abrieb der Sohle zu verzeichnen.

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