Innolines kompakt

Planung eines Mediendükers unter dem Dortmund-Ems-Kanal in Münster

Februar
2016

Im Vorfeld des geplanten Ausbaus des Dortmund-Ems-Kanal (DEK) wurde durch die Stadtwerke Münster und das Tiefbauamt Münster ein gemeinsamer Mediendüker nördlich der Schillerstraße erneuert. Nach Fertigstellung des Dükers im Jahr 2012, für den die Arge S & P Consult/Kocks Consult die Planung und Ausschreibung erstellt hatte, erfolgte in 2015 die Planung und Ausschreibung für den zweiten Mediendüker nördlich der Wolbecker Straße.

Stadtwerke Aachen AG nutzt Synergien bei der Großprofilsanierung

Januar
2016

Das begehbare Kanalnetz im Stadtgebiet von Aachen ist überwiegend im Trennsystem hergestellt: Verrohrte Bäche, i.d.R. als gemauerte Maulprofile sehr oberflächennah verlegt, und dicht darunter in gleicher Trasse verlaufende gemauerte Mischwasserkanäle. Eine Kopplung der Kanäle untereinander für eine zeitweilige Außerbetriebsetzung von Kanalabschnitten besteht nicht.

Luxemburg: HDD-Parallel-Bohrung zur Verlegung von Hochspannungskabeln über 800 m

November
2015

Die geplante Stromtrasse (2 x 220 kV) des Stromnetzbetreiber Creos Luxembourg S.A. quert zwischen Roeser und Alzingen in Luxemburg ein Naturschutzgebiet, auf dem keinerlei Erdarbeiten durchgeführt werden dürfen. Das Ingenieurbüro Best – Bureau d‘Ingénieurs – Conseil, welches die Planung und Bauüberwachung der offenen Kabelverlegung durchführt, beauftragte die S & P Consult GmbH mit einem Variantenvergleich und der Planung einer geeigneten geschlossenen Bauweise.

Das Untersuchungsgebiet ist Teil des Vogelschutzgebietes Natura 2000 und war auf einer Länge von ca. 800 m zu durchörtern. Dabei waren der Bach Alzette, welcher in einer Senke verläuft, sowie eine Hauptstraße zu unterqueren.

Strategische Sanierungsplanung für das Entwässerungsnetz der Stadt Bremen

Oktober
2015

Die hanseWasser Bremen GmbH (hWB) beauftragte die S & P Consult GmbH mit der Bewertungs-, Prioritäts- und Netzanalyse sowie mit der Darstellung verschiedener Sanierungsstrategien für ca. 2180 km Kanalnetz der Stadt Bremen. Mit der Ableitung verschiedener Strategien unter Berücksichtigung der örtlichen Alterungsprozesse sollten für die hWB unterschiedliche Handlungspfade für ein zukünftiges, langfristig orientiertes Konzept der baulichen Unterhaltung untersucht werden.

Handlungsbedarf in Hannover ermittelt

September
2015

Der Stadtentwässerung Hannover (SEH) war auf der Grundlage einer Bauzustandsuntersuchung die Notwendigkeit einer Sanierung des Mischwassersammler Arndtstraße / Schloßwenderstraße über eine Länge von ca. 1000 m bekannt. Sowohl die hydraulische Auslastung des Sammlers als auch seine Trassierung unter der vielbefahrenen Arndtstraße führten bei der SEH zu komplexen Überlegungen hinsichtlich seiner baulichen Sanierung, die auch einen vollständigen Neubau des Kanals mit einschlossen. Zur Schaffung einer fundierteren Datenbasis für eine optimierte Sanierungsstrategie wurden in 2014 weitergehenden Untersuchungen an dem Kanal entschieden.

Optimierte Baugruben aus Spritzbeton

Juni
2015

Im Rahmen von Neubau- und Sanierungsmaßnahmen für Kanäle in geschlossener Bauweise ist verfahrensabhängig die Erstellung größerer Baugruben unvermeidbar. So benötigen beispielsweise der Rohrvortrieb Start- und Zielgruben oder bestimmte Renovierungsverfahren längere Einziehgruben. Auch die Erstellung von Schachtbauwerken kann nur innerhalb einer Baugrube erfolgen.

CoJackHydra – Die neue Kraftübertragung beim Rohrvortrieb

Mai
2015

Mit CoJackHydra gibt es nun eine geschickte Kombination aus der optimierten Hydraulischen Fuge (System Bergemann) und einer darauf abgestimmten Variante von CoJack. Selbst Raum- und S-Kurven mit engen Radien können nun problemlos mit hohen zulässigen Vortriebskräften aufgefahren werden.

Die moderne Trassierung von Vortriebsstrecken stellt ständig steigende Anforderungen an die Vortriebsrohre. Ein Rückblick auf die vergangenen Jahre zeigt, dass die Vortriebslängen immer größer und enge Kurven immer häufiger werden. Selbst komplizierte Kurvenkombinationen mit zum Teil mehrfachen S- oder Raumkurven tauchen gar nicht mehr so selten in den Ausschreibungen auf.

Strategische Sanierungsplanung für das Entwässerungsnetz der Stadt Peine

März
2015

Die Stadtentwässerung Peine betreibt ein über 500 km langes Entwässerungsnetz, welches – ähnlich wie in vielen deutschen Städten – überwiegend nach 1950 entstand. Der bauliche Zustand ist durch die typischen Kanalschäden wie z.B. Schäden an Seitenzuläufen, und in besonderem Maße durch Betonkorrosion gekennzeichnet.

Um die gegenwärtige Instandhaltungspraxis im Hinblick auf den langfristig entstehenden Sanierungsbedarf auf den Prüfstand zu stellen und hieraus optimierte Netzstrategien abzuleiten, ließ die Stadtentwässerung Peine eine Netzuntersuchung mit dem System STATUS Kanal durchführen. Die Untersuchung erfolgte in Kooperation durch die Partner aus dem Netzwerk „Kanalflüsterer“ PFI Planungsgemeinschaft GbR und S & P Consult GmbH.

Grabenlose Sanierungen 2015 nicht begehbarer Kanäle im Teilnetz in Pforzheim

Februar
2015

Die Stadtentwässerung Pforzheim (ESP) inspiziert und klassifiziert turnusmäßig jedes Jahr einen großen Anteil ihres Entwässerungsnetzes. In Form einer Bedarfsplanung, der sogenannten Leistungsphase 0, schafft sich der ESP im Anschluss daran eine fundierte Grundlage für die späteren Planungsschritte und nimmt dabei eine erste Aufteilung in Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen vor.

Die S & P Consult GmbH (S&P) erhielt den Auftrag über die weiteren Planungen, die Ausschreibung sowie die Bauüberwachung der grabenlosen Sanierungen des aktuellen Inspektionszeitraums.

Mikrotunnelbau im Bereich der Graf-Engelbert-Schule in Bochum

November
2014

Im April 2014 hatten wir bereits über die Planung eines Konzeptes zur Regenwasserentkopplung im Bereich des städtischen Gymnasiums Graf-Engelbert-Schule und der angrenzenden Else-Hirsch-Straße berichtet. Die Umsetzung dieses Konzeptes erfolgte u.a. mittels Mikrotunnelbau.

Im Rahmen der Maßnahme des Tiefbauamtes Bochum waren Regenwasserkanäle DN 250 und DN 400 mit einer Gesamtlänge von ca. 245 m herzustellen. Um den Schulbetrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen und auch den üppigen Baumbestand zu schützen, wurde für vier der insgesamt fünf Haltungen die geschlossene Bauweise ausgeschrieben. Eine zeitliche Vorgabe war es, möglichst innerhalb der Sommerferien die Bauarbeiten auf dem Schulhof durchzuführen.

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