Innolines kompakt

Innerstädtischer Kanalbau in Stuttgart-West

November
2011

Die Stadt Stuttgart beauftragte die S & P Consult GmbH mit der Planung eines neuen Mischwasserkanals, der eine alte Gewässerverrohrung über eine Länge von circa 500 m in der Nennweite DN 1200 ersetzen sollte. Der Leistungsumfang umfasste die Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 55 HOAI nebst örtlicher Bauüberwachung.

Die Lage des Altkanals erforderte eine besonders ausgefeilte Vorplanung, denn Privatgrundstücke, ein teilweiser Verlauf unter Bebauung und eine Tiefenlage von bis zu 12 m unter GOK verlangten eine umfangreiche Variantenbetrachtung.

Tragende Zwischenwand

Oktober
2011

Im Essener Stadtteil Altendorf überquert die mit starkem Lkw-Verkehr belastete Helenenstraße einen recht oberflächennah verlegten Mischwasserkanal. Im 17 m langen Kreuzungsbereich ist der Kanalquerschnitt als 4 m breites und 1,6 m hohes Rechteckprofil ausgebildet, dessen Standsicherheit im Auftrage der Stadtwerke Essen AG (SWE) zu untersuchen war.

17m tiefes Absturzbauwerk in Dortmund – Energieumwandlung durch Wirbelfallschacht

September
2011

Im Rahmen des geplanten Straßenumbaus am Knotenpunkt Nortkirchenstr./ Ruhrwaldstr. in Dortmund-Hacheney muss unter anderem auch die bestehende Entwässerung neu strukturiert werden.
S & P übernahm im Auftrag der Stadt Dortmund neben der Objektplanung auch die hydraulische Bemessung sowie die statische Dimensionierung des benötigten Sonderbauwerks.

Die Umplanung des Kanalnetzes in den LPH 1-6 nach HOAI beinhaltete die Anforderung, einen Anschluss an den circa 17 m tiefer liegenden „Schondellesammler“ DN 2200 zu schaffen. Die Überwindung einer derart großen Höhendifferenz macht den Einsatz eines Absturzbauwerks erforderlich.

Untersuchungen von Instandhaltungsstrategien für die Landeshauptstadt Stuttgart

Juni
2011

Seit 2004 führt die S & P Consult GmbH bauliche Substanzbewertungen der inspizierten Kanalhaltungen in der badenwürttembergischen Landeshauptstadt Stuttgart durch. Die vorliegenden Bewertungsergebnisse fanden nun Eingang in einer strategischen Untersuchung des Gesamtnetzes.

250 Meter ohne Dehner in Düsseldorf

Juni
2011

Bei einer anspruchsvollen Vortriebmaßnahme in Düsseldorf erlaubte CoJack deutlich höhere Vortriebskräfte als die konventionelle Rohrstatik.

Im Rahmen des Bauvorhabens „Heerdter Dreieck“ war im Auftrag des Stadtentwässerungsbetriebes Düsseldorf ein Vortrieb DN 1800 mit einer Länge von 250 Metern von der Pressgrube 01 zum Zielschacht 05 aufzufahren. Die Trasse bestand aus einer 124 Meter langen Geraden und einer anschließenden Kurve mit einem Radius von 380 Metern.

Angewandte Gütesicherung im Ingenieurbüro

April
2011

Die Gütesicherung bei der Ausführung von Kanalneubauoder Kanalsanierungsmaßnahmen im Rahmen der Bauausführung ist seit langer Zeit Stand der Technik. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass ausführende Unternehmen in personeller und auch verfahrenstechnischer Hinsicht die Befähigung aufweisen, die geplante Maßnahme bestmöglich umzusetzen.

Vereinfachte Randbedingungen bei der Sanierung

März
2011

Die Stadtentwässerung Hagen (SEH) beauftragte die S & P Consult GmbH in 2010 mit der Sanierungsplanung für einen begehbaren Regenwasserkanal.

Der Kanalabschnitt ist auf seiner gesamten Länge von 130 m als Maulprofil mit einem Gewölbe aus unbewehrtem Beton und einer gemauerten Sohle in den Abmessungen 2720/1690 bzw. 2280/2070 ausgebildet. Die Überprüfung der Standsicherheit mittels FEM ergab, dass der Kanal auf einer Länge von circa 60 m zwingend statisch ertüchtigt werden muss. Für die erforderliche Sanierung ist der Einbau einer bewehrten Spritzbetonschale vorgesehen.

Differenzierter Sanierungsansatz für ein Großprofil in Essen

Februar
2011

Im April vergangenen Jahres wurde die S & P Consult GmbH von der Stadtwerke Essen AG (SWE AG) mit der Durchführung von Standsicherheitsnachweisen für einen begehbaren Mischwasserkanal beauftragt, um bevorstehende Sanierungsmaßnahmen kostenoptimiert realisieren zu können.

Hydraulische Kanalsanierung in Herten

Januar
2011

Gemäß Abwasserbeseitigungskonzept der Stadt Herten ist der bestehende Mischwasserkanal in der Fröbelstraße aus hydraulischen Gründen zu sanieren. Zur Beseitigung des hydraulischen Defizits im darunter liegenden Einzugsgebiet muss der bestehende Betonkanal DN 300 zu einem Stauraumkanal mit einer Drosselung erweitert werden.
Der zu sanierende Kanalabschnitt besteht aus zwei Haltungen mit einer Gesamtlänge von etwa 85 m. Die Örtlichkeit ist gekennzeichnet durch eine schmale Straße mit einer Breite von 4,10 m und einer angrenzenden Altbebauung mit Einfamilienhäusern. Der Kanal weist eine sehr geringe Tiefenlage von 2,70 m auf, so dass eine sohlengleiche Kanalvergrößerung kritisch zu prüfen war.

Verursachergerechte Kostenträgerschaft im Straßenunterhalt

Dezember
2010

Angesichts der dramatischen Finanzlücken im Bereich der öffentlichen Verkehrswege gewinnen Kostenmodelle, welche eine gerechte Kostenumlegung auf die Verursacher ermöglichen, zunehmend an Bedeutung.

Gerade die kostenrelevanten Einflüsse von Abwasserkanälen sollten hierbei realistisch erfasst werden, denn diese stellen in der Regel die größten im Straßenkörper installierten Rohrleitungssysteme dar. Allein die dadurch bedingte und insbesondere im Bereich der Schächte auftretende, strukturelle Inhomogenität führt nicht selten zu Setzungen und Rissen an der Fahrbahnbefestigung.

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